In diesem Sakrament wird Christus seinem Vater nicht geopfert, noch irgendein wirkliches Opfer dargebracht zur Vergebung der Sünden der Lebenden oder der Toten; es ist vielmehr nur ein Gedächtnis jener einen Darbringung, da er sich selbst am Kreuz ein für allemal hingegeben hat, und eine geistliche Darbringung allen möglichen Lobes an Gott dafür. So ist denn das päpstliche Messopfer, wie sie es nennen, eine höchst abscheuliche Kränkung des einen, alleinigen Opfers Christi, der alleinigen Versöhnung für alle Sünden seiner Erwählten.— Westminster Bekenntnis, Kapitel 29, Abschnitt 2
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Das Wesen des Abendmahls: Geistliche, nicht leibliche Gegenwart
Ch.29: Of the Lord's Supper — Abschnitt 2 • 2026-09-27 • 32 min